Moscheeverwaltung in Berlin

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Vereinssoftware für Berlins über 90 Moscheen — von der historischen Wilmersdorfer Moschee über die DITIB-Şehitlik-Moschee in Neukölln bis zu den großen Communities in Kreuzberg, Wedding und Mitte.

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Islamische Gemeinden in Berlin

90+

Wie viele Moscheen gibt es in Berlin?

90 islamische Gemeinden und Moscheevereine verteilen sich in Berlin auf 12 Stadtteile.

Alle Moscheen auf der KarteStand: 2026. Quellen: Vereinsregister, Schura- und DITIB-Verbände, Recherchen vor Ort.
Vor Ort

Muslimisches Leben in Berlin

Berlin ist die größte muslimische Stadt Deutschlands. Rund 250.000 Muslime leben in der Hauptstadt — Schwerpunkte sind Kreuzberg, Neukölln, Wedding und Mitte. Über 90 Moscheen und Gebetsstätten prägen das religiöse Leben: von der historischen Wilmersdorfer Moschee aus den 1920er-Jahren über die osmanisch geprägte DITIB-Şehitlik-Moschee in Neukölln bis zur modernen Khadija-Moschee in Pankow-Heinersdorf. Fünf große Dachverbände bündeln die Gemeinden: die Islamische Föderation Berlin (17 Mitgliedsgemeinden), der Rat schiitischer Gemeinden (15), DITIB mit 14 Berliner Gemeinden, VIKZ (8) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (7). Anders als in vielen anderen deutschen Großstädten ist Berlins muslimische Community ethnisch besonders vielfältig — türkische, arabische, bosnische, persische, afghanische und afrikanische Gemeinden bestehen nebeneinander, oft mit eigenen Moscheevereinen.

3.850.000

Einwohner

250.000

Davon ausländischer Herkunft

90 in 12 Stadtteilen

Islamische Gemeinden

  • Rund 250.000 Muslime — die größte muslimische Bevölkerung einer deutschen Stadt (etwa 6,5 % der Berliner Bevölkerung)
  • Über 90 Moscheen und Gebetsstätten — Schwerpunkte in Kreuzberg, Neukölln, Wedding und Mitte
  • Vielfältige Dachverbände: Islamische Föderation (17 Gemeinden), Rat schiitischer Gemeinden (15), DITIB (14 Berliner Gemeinden), VIKZ (8), Zentralrat der Muslime (7)
  • Vier repräsentative Moscheen mit sichtbaren Minaretten und Kuppeln prägen das Stadtbild — Şehitlik, Wilmersdorfer, Khadija und Sehitlik-Türk Camii
  • Berlin ist die ethnisch vielfältigste muslimische Community Deutschlands — türkische, arabische, bosnische, persische, afghanische und afrikanische Gemeinden in einer Stadt
Gemeinden

Bekannte Moscheen in Berlin

Auswahl bekannter Gebetsstätten und Vereine. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, keine Reihenfolge nach Wichtigkeit.

Neukölln

DITIB-Şehitlik-Moschee

Berlins repräsentativste Moschee im osmanischen Stil, 1999–2005 am Columbiadamm errichtet. Mit über 30 m hohen Minaretten, 1.500 Plätzen und einem der ältesten türkischen Friedhöfe Mitteleuropas. Anlaufstelle vor allem für die türkische Community in Neukölln und Kreuzberg.

Wilmersdorf

Wilmersdorfer Moschee

Die älteste erhaltene Moschee Deutschlands, erbaut 1924–1928 im indo-islamischen Stil. Heute Anlaufstelle der Ahmadiyya-Bewegung und Wahrzeichen des Berliner Stadtbilds.

Kreuzberg

Maschari-Center (Arabische Moschee)

Im Frühjahr 2010 am Görlitzer Bahnhof eröffnet — eines der größten islamischen Gotteshäuser der Hauptstadt und zentrale Anlaufstelle für die arabische Community Berlins.

Kreuzberg

Mevlana-Moschee

Etablierte türkische Gemeinde am Skalitzer Damm — ein Zentrum für Freitagsgebete und religiöse Bildung im Kreuzberger Kiez.

Wedding

Eyüp Sultan Camii

Eine der größten Moscheen im Wedding — Anlaufstelle für die türkische Community im Norden Berlins, mit aktiver Gemeindearbeit und Jugendprogramm.

Pankow-Heinersdorf

Khadija-Moschee

Erste Ahmadiyya-Moschee in Ostdeutschland, 2008 in Heinersdorf eröffnet — moderne Architektur mit Minarett und ein wichtiger Standort für die Ahmadiyya-Community.

Für Vereine

Wie Masjidun Vereine in Berlin unterstützt

Berliner Moscheegemeinden stehen vor besonders komplexen administrativen Anforderungen: DSGVO-konforme Mitgliederverwaltung mit oft mehreren tausend Mitgliedern pro Gemeinde, finanzamtssichere Spendenbescheinigungen für Großspenden in Ramadan-Kampagnen, Beitragsverwaltung über SEPA und mehrsprachige Kommunikation mit türkisch-, arabisch-, persisch- oder bosnischsprachigen Mitgliedern. Hinzu kommen Bezirks-Ämter, mit denen Vereine regelmäßig in Kontakt stehen — etwa bei Veranstaltungsgenehmigungen oder Mietverträgen für Gemeinderäume. Genau hier setzt Masjidun an: eine Plattform, die in Deutschland gehostet wird (Hetzner, Nürnberg), den deutschen Vereinsalltag abbildet und auch von ehrenamtlichen Vorständen ohne IT-Hintergrund bedienbar ist.

Für Moscheen in Berlin

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